Sonnwendfahrt 2009
Unsere erste Mehrtagestour führte uns zur Sonnwendfeier in die Wachau. Freitag, 19.6. starteten wir gemeinsam mit den FHS-Schiffen "Marea", "Frieda" und "Ibis" von Korneuburg Richtung Krems - die erste richtige Langstreckenfahrt lag vor uns, gemischte Gefühle begleiteten uns. Zwei unproblematische Schleusenmanöver und testweise beschleunigte Marschfahrt (um die Maschine einmal etwas auszureizen) zeigten aber, daß unsere Sorgen unnötig waren - ARTHUR KASPARs Herz schlägt wieder im 430 Touren-Takt und hört und fühlt sich "pumperlg'sund" an.
Der Samstag begann zunächst sehr feucht, am späten Vormittag begann es aber aufzureissen, abends war es trocken und wechselnd sonnig und wolkendurchhangen. Problematisch entwickelte sich der Wasserstand der Donau, der Pegel Kienstock war im schnellen Ansteigen, wir sollten die Abendfahrt zum Feuerwerk also genau gegen eine Hochwasserwelle meistern. Wenn man bedenkt, daß ARTHUR KASPAR ca. 16-17 km/h im stehenden Wasser macht, die Donau uns aber stellenweise mit bis zu 12 km/h entgegenkam, kann man sich unsere Fahrt über Grund leicht ausrechnen...
Trotzdem schafften wir es bis Aggstein, wo wir gegen 21.00 rondierten, um gemeinsam mit Otto Bohdals "WIEN" wieder Richtung Spitz zurückzukehren und uns dort in die lange Kavalkade der großen und kleinen Fahrgastschiffe einzureihen. Für unsere Chartergäste war das Spitzer Feuerwerk sicher ein einmaliges Erlebnis, für die Besatzung im Steuerhaus war das im Strom lavieren, nur wenige Meter von anderen Schiffen und Bojen entfernt, eine halbe Stunde Schwerstarbeit...
Nach dem Ende des Spitzer Feuerwerks setzte sich der ganze Schiffskonvoi Richtung Dürnstein in Bewegung, ein einzigartiges Schauspiel, das es in dieser Größe nur zu diesem Termin zu sehen gibt.
In Dürnstein wieder ein Ballett aus in stärkster Strömung rondierenden, zu Tal und zu Berg lavierenden, das Feuerwerk abwartenden Schiffen auf Tuchfühlung - ein Meer von Lichtern auf dem Wasser und in der Luft, bis sich schließlich alles Richtung Berg und Tal auflöst. Wir folgten den DDSG-Fahrgastschiffen in Fahrt mit A.K. zu Tal, das GPS zeigte 27,5 km/h über Grund...
Gegen 23:45 passierten wir die Einfahrt des Behördenhafens, das Abschlußbier unter sternenklarem Himmel schmeckte an diesem Abend extrem gut...:-)


Mit einem gepflegten Frühstück in herrlichstem Sonnenschein wurden wir am Sonntag belohnt, die Talfahrt Richtung Korneuburg verlief ereignislos, einzig das viele Treibgut ("Donaukrokodile"), eine Folge des Hochwassers, war lästig.
ARTHUR KASPAR hat seine Feuerwerkstaufe ohne Probleme überstanden, die buchstäblichen "Erfahrungen" helfen uns nun, unser Programm in die richtige Richtung (Anzahl der Gäste, Fahrstrecken, Schiffsausrüstung etc.) zu justieren.
Nächster geplanter Schiffseinsatz: Kinder-Ferienspiel in Muckendorf am 6.August.
Der Samstag begann zunächst sehr feucht, am späten Vormittag begann es aber aufzureissen, abends war es trocken und wechselnd sonnig und wolkendurchhangen. Problematisch entwickelte sich der Wasserstand der Donau, der Pegel Kienstock war im schnellen Ansteigen, wir sollten die Abendfahrt zum Feuerwerk also genau gegen eine Hochwasserwelle meistern. Wenn man bedenkt, daß ARTHUR KASPAR ca. 16-17 km/h im stehenden Wasser macht, die Donau uns aber stellenweise mit bis zu 12 km/h entgegenkam, kann man sich unsere Fahrt über Grund leicht ausrechnen...
Trotzdem schafften wir es bis Aggstein, wo wir gegen 21.00 rondierten, um gemeinsam mit Otto Bohdals "WIEN" wieder Richtung Spitz zurückzukehren und uns dort in die lange Kavalkade der großen und kleinen Fahrgastschiffe einzureihen. Für unsere Chartergäste war das Spitzer Feuerwerk sicher ein einmaliges Erlebnis, für die Besatzung im Steuerhaus war das im Strom lavieren, nur wenige Meter von anderen Schiffen und Bojen entfernt, eine halbe Stunde Schwerstarbeit...
Nach dem Ende des Spitzer Feuerwerks setzte sich der ganze Schiffskonvoi Richtung Dürnstein in Bewegung, ein einzigartiges Schauspiel, das es in dieser Größe nur zu diesem Termin zu sehen gibt.
In Dürnstein wieder ein Ballett aus in stärkster Strömung rondierenden, zu Tal und zu Berg lavierenden, das Feuerwerk abwartenden Schiffen auf Tuchfühlung - ein Meer von Lichtern auf dem Wasser und in der Luft, bis sich schließlich alles Richtung Berg und Tal auflöst. Wir folgten den DDSG-Fahrgastschiffen in Fahrt mit A.K. zu Tal, das GPS zeigte 27,5 km/h über Grund...
Gegen 23:45 passierten wir die Einfahrt des Behördenhafens, das Abschlußbier unter sternenklarem Himmel schmeckte an diesem Abend extrem gut...:-)


Mit einem gepflegten Frühstück in herrlichstem Sonnenschein wurden wir am Sonntag belohnt, die Talfahrt Richtung Korneuburg verlief ereignislos, einzig das viele Treibgut ("Donaukrokodile"), eine Folge des Hochwassers, war lästig.
ARTHUR KASPAR hat seine Feuerwerkstaufe ohne Probleme überstanden, die buchstäblichen "Erfahrungen" helfen uns nun, unser Programm in die richtige Richtung (Anzahl der Gäste, Fahrstrecken, Schiffsausrüstung etc.) zu justieren.
Nächster geplanter Schiffseinsatz: Kinder-Ferienspiel in Muckendorf am 6.August.
donaudampfer - 22. Jun, 14:26
